Geboren bin ich 1974 in Berlin, wo ich zur Schule ging und später auch studierte.

Im Jahr 2003 machte ich zunächst meinen Studienabschluss als Magistra Artium (M.A.) in den Fächern Anglistik/Amerikanistik und Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem organisiere ich Konzerte für diverse Veranstalter und manage unterschiedliche Orchester.

Ich liebe die Musik, mein Herz jedoch gehört den Tieren. Ich fühle mich mit ihnen eng verbunden, liebe sie heiß und innig und kann mir ein Leben ohne Tiere gar nicht vorstellen. Das war schon immer so: Als Kind hatte ich einen Wellensittich (Papageno) und ein Meerschweinchen (Nero). Im Laufe meines Lebens folgten mehrere Katzen, Wellensittiche und Hunde. Heute leben mein Mann Arne und ich, meine beiden Hunde Moira (Pointer/Münsterländer-Mix-Dame) und Fuchur (English Setter-Bub) sowie Carlo (Badischer Feld-Wald-und-Wiesen-Kater) in Eigeltigen (Hegau) in der Nähe des Bodensees. 

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"Was ist der Mensch ohne die Tiere?

Wären die Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes.

Was immer auch den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen.

Alle Dinge sind miteinander verbunden."

Häuptling Seattle

Vor wenigen Jahren beschloss ich, dass ich gerne mit Tieren arbeiten und ihnen helfen möchte. Da ich mich auch privat bereits länger mit alternativen Heilmethoden für meine Tiere auseinander gesetzt hatte und deren sanfte aber positive Wirkung zu schätzen lernte, begann ich meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der Paracelsus-Schule in Konstanz, welche ich im Sommer 2012 erfolgreich mit einer sehr guten Note abschließen konnte. Organisiert im Verband Deutscher Tierheilpraktiker (VDT) darf ich nun offiziell den Titel Geprüfte Tierheilpraktikerin führen.

Ich bin der Meinung, dass die Naturheilkunde neben der Schulmedizin eine unbedingte Daseinsberechtigung hat. Vorallem bei chronischen Erkrankungen, bei psychischen oder physischen Leiden aber auch bei Verhaltensstörungen sind es oft alternative Therapien, die helfen und den tierischen Patienten Linderung verschaffen können. In meinen Augen wäre es wünschenswert, dass Tierärzte und Tierheilpraktiker "Hand in Hand" arbeiten würden um so auf möglichst schonende und sanfte Art und Weise gemeinsam die Heilung eines kranken Tieres zu erzielen.

Mit Hilfe naturheilkundlicher Therapien wie der Homöopathie, mit Schüssler Salzen oder Bachblüten möchte ich dem Tier den Weg ebnen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren um zu gesunden. Es steht nicht, wie bei der Schulmedizin die symptomatische Behandlung der jeweiligen Krankheiten im Vordergrund. Vielmehr möchte ich die passende Therapie und das passende Mittel für das jeweilige Tier finden um seine Konstitution zu stärken. Eine eventuelle schulmedizinische Therapie, falls diese nicht bereits abgeschlossen ist, kann durchaus parallel zu meiner Behandlung erfolgen.

Aber auch wenn ein Tier nicht krank ist, sondern sich nur in bestimmten Lebenssituationen befindet, z.B. Geburt, Trächtigkeit, Alter oder wenn das Leben eines geliebten Tieres zuende geht, kann man es mit naturheilkundlichen Methoden gut betreuen und ihm auf seinem, oft sehr beschwerlichen Weg, zur Seite stehen. Und auch beim Thema "Ernährung" kann eine Beratung manchmal nicht schaden, speziell dann wenn Ihr Tier vielleicht unter Adipositas leidet oder Sie gerne einer Krankheit für die Ihr Tier rassebedingt prädispositioniert sein könnte, vorbeugen möchten.

 

Ein kleiner Hinweis am Rande: Leider ist der Begriff Tierheilpraktiker nicht geschützt, d.h. theoretisch darf sich jeder so nennen. Die Mitgliedschaft im Verband Deutscher Tierheilpraktiker (VDT) ist daher für Sie als Kunde eine Garantie, dass Sie in mir eine fachlich qualifizierte und geprüfte Therapeutin gefunden haben. Die Ausbildungsinhalte sowie Prüfungsbedingungen usw. können Sie auf den Websites des VDT und der Paracelsus-Schulen nachlesen. Passende Links hierzu finden Sie in meiner Infothek.